Vom Umgang mit schwierigen Menschen

. Erst verstehen, dann verstanden werden oder
  Biochemie und Physiologie
. Paradigmenwechsel oder anders sehen, auch
  ohne Brille
. Unterschiede als Quelle von Wachstum


Jeder Mensch sehnt sich nach aufbauender Harmonie und angenehmer Stimmigkeit nach innen und außen. Da jeder von uns eine unterschiedliche Erziehung, Bildung etc. durchlaufen und damit verbundene unterschiedliche Erfahrungen gemacht hat, entwickelt sich eine zumeist unbewusste sehr subjektive Sichtweise.

Meinungsunterschiede zwischen den Menschen zu gleichen Gegenständen, Vorgängen und Personen sind demzufolge letztlich zwangsläufig. Wir sehen die Welt durch unsere Brille und haben Recht. Jeder der diese Sicht nicht hat, bekommt unsere Brille und soll das Gleiche sehen wie wir leider funktioniert das nur selten. Das Resultat sind schwierige Beziehungen, denn wir setzen andere ins Unrecht und kämpfen um "Recht- haben".

Wir müssen also lernen, offen zu sein, unsere Sichtweise ändern zu können bzw. uns auch mal auf die Sichtweise unseres Gegenüber einzulassen - zu verstehen, bevor wir verstanden werden.
Dazu gehört auch das Akzeptieren des "Anders-Sein", auch wenn es uns nicht immer gefällt. Diese Aufgabe gehört zu den einfachen Dingen im Leben, die so schwer zu bewältigen sind.